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„Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung“

Informationen

„Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung“

Die Wanderausstellung »Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung” informiert über das Jahr 1945 in der Region Nordböhmen, Sachsen, Niederschlesien aus dem Blickwinkel der Opfer von Todesmärschen und Deportationen, Zwangsarbeit und Bombenkrieg, Vertreibungen und Zwangsmigrationen, die 1945 alle "nah und doch fern ihrer Heimat" waren und in eine unsichere Zukunft blickten.
Die Ausstellung dokumentiert individuelles Leid, das zum Leid Vieler wurde und stellt die Geschehnisse in den historischen Zusammenhang eines von Deutschen verschuldeten Krieges.
Dabei wählt die Ausstellung eine grenzüberschreitende Darstellung, welche die Perspektive von Polen, Tschechen und Deutschen mit einbezieht. Sie beabsichtigt damit, sich an einem gleichberechtigten Dialog über die gemeinsame Vergangenheit zwischen den Völkern zu beteiligen.

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  1. Ausstellungseröffnung: „Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung“ Prof. Dietmar Neutatz

    Ronald Wendorf, Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte, Albert-Ludwigs Universität

    Die Ausstellung informiert über das Jahr 1945 in der Region Nordböhmen, Sachsen, Niederschlesien aus dem Blickwinkel der Opfer von Todesmärschen und Deportationen, Zwangsarbeit und Bombenkrieg, Vertreibungen und Zwangsmigrationen, die 1945 alle "nah und doch fern ihrer Heimat" waren und in eine unsichere Zukunft blickten. Die Ausstellung dokumentiert individuelles Leid, das zum Leid Vieler wurde und stellt die Geschehnisse in den historischen Zusammenhang eines von Deutschen verschuldeten Krieges.

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  1. Ausstellungseröffnung: „Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung“ Prof. Dietmar Neutatz

    Ronald Wendorf, Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte, Albert-Ludwigs Universität

    Die Ausstellung informiert über das Jahr 1945 in der Region Nordböhmen, Sachsen, Niederschlesien aus dem Blickwinkel der Opfer von Todesmärschen und Deportationen, Zwangsarbeit und Bombenkrieg, Vertreibungen und Zwangsmigrationen, die 1945 alle "nah und doch fern ihrer Heimat" waren und in eine unsichere Zukunft blickten. Die Ausstellung dokumentiert individuelles Leid, das zum Leid Vieler wurde und stellt die Geschehnisse in den historischen Zusammenhang eines von Deutschen verschuldeten Krieges.

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  1. Ausstellungseröffnung: „Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung“ Prof. Dietmar Neutatz

    Ronald Wendorf, Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte, Albert-Ludwigs Universität

    Die Ausstellung informiert über das Jahr 1945 in der Region Nordböhmen, Sachsen, Niederschlesien aus dem Blickwinkel der Opfer von Todesmärschen und Deportationen, Zwangsarbeit und Bombenkrieg, Vertreibungen und Zwangsmigrationen, die 1945 alle "nah und doch fern ihrer Heimat" waren und in eine unsichere Zukunft blickten. Die Ausstellung dokumentiert individuelles Leid, das zum Leid Vieler wurde und stellt die Geschehnisse in den historischen Zusammenhang eines von Deutschen verschuldeten Krieges.

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